Je kleiner der Patient, desto größer die Sorgen. Das gilt nicht nur für sehr junge Patienten, sondern besonders für kleine Heimtiere. Sie „verheimlichen“ ihre Krankheitssymptome oft und werden entsprechend spät beim Tierarzt vorgestellt. Die Diagnostik ist ebenso aufwendig wie bei Hund und Katze, die Therapie jedoch häufig ungleich aufwendiger und intensiver. So übersteigt der Behandlungspreis den Kaufpreis schnell um das 10 bis 100fache.

Immer mehr Heimtierbesitzer ermöglichen ihren kleinsten Familienmitglied dennoch eine gute und umfassende tierärztliche Versorgung und wir sind dankbar dafür, dann auch gute Medizin machen zu dürfen. Dann reichen die Spalten im Intensivstationsprotokoll schonmal nicht mehr um alle Verordnungen abzubilden.

Neben Tierärztin Frau Tina Sprunk, die eine Zusatzbezeichnung für kleine Heimtiere führt, hat auch Frau Hübschmann ebenso ihr Herz an Meerschweinchen, Kaninchen und Co. verloren. Und so ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr kleine Heimtiere bei uns vorstellig werden.

Egal ob Blutuntersuchung, Zytologie, Ultraschall, CT, Zahnsanierung oder Operation, wir tun unser Bestes auch den kleinen Fellnasen hochwertige, diagnostikbasierte Tiermedizin angedeihen zu lassen, wo die klinische Untersuchung nicht weiter hilft.

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